Biologisches Pfeffer schwarz

Intensives und scharfes aroma

POWDER Nothing But Plants®

4,20 €

statt 7,00 € (Sonderangebot gültig bis 20/12/2019)

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Biologisches Pfeffer schwarz
Hergestellt in Frankreich | Ref. JB11
Marke:
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Designation: Biologisches Pfeffer schwarz

POWDER - NOTHING BUT PLANTS

Entdecken Sie die herausragenden Eigenschaften der GEWÜRZE mit unserer neuartigen Produktreihe POWDER Nothing But Plants®!

Diese Produktreihe ist ein innovatives Konzept, eine alternative Form, um Nahrungsergänzungsmittel und gesündere Lebensmittel zu sich zu nehmen: in Milchmixgetränken, Salaten oder in Kombination mit Ihren Lieblingsspeisen.

BIOLOGISCHES WEIßER PFEFFER

Warum sollte man sich für POWDER® Gewürze entscheiden?

Unsere Qualitätsansprüche:

Gewürze aus ökologischem Anbau

Kontrollierte geographische Region

Organoleptische Analyse

Chemisch-physikalische Analyse

Mikrobiologische Analyse

Luftdichte Verpackung

Verarbeitungskontrolle

Entdecken Sie mehr

BESCHREIBUNG

 

Der Pfeffer ist ein sehr beliebtes Gewürz, das aus den Beeren des Piper nigrum L. gewonnen wird. Genau wie Salz ist auch Pfeffer aus der Küche nicht wegzudenken und rundet jedes Gericht perfekt ab.

 

 

Unser schwarzer Pfeffer der Marke POWDER ist frisch im Gaumen und unterstreicht dank seiner pikanten Schärfe mit erdigen Noten und seinen durchdringenden Aromen von Holz und Unterholz mit Nuancen von Kakao den Geschmack Ihrer Rezepte.

HERKUNFT

Der von der südwestindischen Malabar-Küste stammende schwarze Pfeffer Piper nigrum L. ist eine mehrjährige Kletterpflanze, die eine Höhe von fünf Metern erreichen kann. Ihre unter dem Namen Pfeffer bekannten Früchte sind fleischige Beeren, die mit zunehmender Reife rot werden.

Je nach Erntezeitpunkt und Verarbeitung unterscheidet man insbesondere den grünen Pfeffer (Ernte der unreifen Früchte), den weißen Pfeffer (Ernte der reifen Früchte, Entfernen ihrer Schale) und den schwarzen Pfeffer. Diesen erhält man, nachdem die fast reifen Früchte an der Sonne getrocknet wurden (1-3).

BIOLOGISCHES WEIßER PFEFFER POWDER

GESCHICHTE

Der Pfeffer wird bereits in über 3000 Jahre alten indischen Schriften erwähnt. Nachdem die Araber und Phönizier ihn nach Europa gebracht hatten, diente er den Römern und Griechen der Antike als Tauschwährung. Nach dem Untergang des Byzantinischen Reiches übernahmen die italienischen Küstenstädte den Handel mit dem Orient und der Pfeffer wurde ihr am höchsten besteuertes und teuerstes Gewürz. Diese Begeisterung trieb die Suche nach neuen Seewegen voran und ermöglichte die Expedition von Vasco da Gama und die Entdeckung des Seewegs nach Indien 1497 (1).

Pfeffer wird traditionell bei Schnupfen und Fieber verwendet. Noch heute wird der schwarze Pfeffer in der Ayurveda-Medizin unter anderem zur Linderung von Verdauungsproblemen verschrieben (3).

ZUSAMMENSETZUNG

Der schwarze Pfeffer enthält Alkaloide, seine Hauptwirkstoffe, sowie über 130 ätherische Öle, insbesondere Limonen und Pinen. Diese Bestandteile verleihen ihm seine zahlreichen therapeutischen Eigenschaften, vor allem seine antioxidative und verdauungsfördernde Wirkung sowie seine immunstärkenden und krebsbekämpfenden Kräfte (2, 4, 5).

REZEPTE

Der schwarze Pfeffer ist das weltweit am häufigsten in der Küche verwendete Gewürz. Für viele kulinarische Klassiker ist er eine unverzichtbare Zutat, zum Beispiel für den italienischen Schafsmilchkäse Pecorino, die deutschen Pfeffernüsse und die indischen Masalas (6).
Im Folgenden zwei Beispiele für köstliche Rezepte, in denen der schwarze Pfeffer den Geschmack einer jeden Zutat hervorhebt (7).

 

Muscheln in Pfeffersud:

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1 Dutzend schwarze Pfefferkörner
  • 80 cl Geflügel-Bouillon
  • 12 Austern
  • 20 Miesmuscheln
  • 1 geschälte und in Würfel geschnittene Tomate 
  • 1 Scheibe in Würfel geschnittener Rohschinken
  • 2 fein gehackte Zwiebeln
  • 2 fein gehackte Schalotten
  • 1 in Ringe geschnittener Lauch
  • 2 Esslöffel Crème fraîche
  • 20 g Butter
  • ½ Glas Weißwein
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz

Zubereitung:

  • Für den Sud die schwarzen Pfefferkörner grob zerdrücken und in die warme Geflügel-Bouillon geben. 2 Min. kochen lassen. Herd ausschalten und 30 Minuten ziehen lassen. Abseihen.
  • Für die Aromate die Schinkenwürfel, den in Ringe geschnittenen Lauch, eine fein gehackte Zwiebel sowie eine fein gehackte Schalotte in einer Kasserolle langsam in  Butter anschwitzen. 10 Minuten mit etwas Wasser bei schwacher Hitze kochen. Die Tomatenwürfel hinzufügen.
  • In einem Kochtopf die übrige Schalotte und Zwiebel, das Lorbeerblatt und den Weißwein erhitzen. Die Miesmuscheln hinzugeben. Diese nach und nach herausnehmen, sobald sie sich öffnen. Die Miesmuscheln aus der Schale lösen und beiseite stellen. Den Jus abseihen. 
  • Die Austern öffnen, aus ihrer Schale herausnehmen und ihr Wasser auffangen. Die Austern 30 Sekunden in ihrem zuvor erhitzten Wasser steif werden lassen. Beiseite stellen.
  • Den Muscheljus und die Aromate zum Sud hinzugeben. Erhitzen. Die Crème fraîche hinzugeben. Salzen.
  • Die Miesmuscheln und Austern in einer Suppenterrine anrichten und mit der heißen Bouillon übergießen. Sofort servieren.

 

Gebackene Birnen, Karamell an Pinienkernen:

Zutaten (für 4 Personen):

  • 4 geschälte und halbierte Birnen
  • Schwarzer Pfeffer POWDER
  • 75 g Butter
  • 50 g Grießzucker
  • 60 g Pinienkerne
  • 1 Zitrone

Zubereitung:

  • Den Ofen auf 280 ºC vorheizen.
  • Den Karamell mit Zucker und Butter bei schwacher Hitze zubereiten, bis dieser eine goldene Farbe erhält. Anschließend sofort den Saft der ½ Zitrone und die Pinienkerne hinzugeben und vom Herd nehmen. 
  • Die Birnen mit Zitronensaft beträufeln, in einer ofenfesten Form anrichten, mit der Hälfte des Karamells übergießen und mit gemahlenem schwarzem Pfeffer bestreuen. 
  • 8 Minuten im Ofen backen.
  • Die Birnen auf einem Teller anrichten, den übrigen Karamell mit den Pinienkernen hinzugeben. 

 

QUELLENANGABEN

  1. Ravindran, P. N. (Ed.). (2003). Black pepper: Piper nigrum. CRC Press.
  2. Cebrián, J., & Guarga, J. (2012). Diccionario de plantas medicinales. RBA Libros.
  3. Teuscher, E., Anton, R., & Lobstein, A. (2005). Plantes aromatiques: épices, aromates, condiments et huiles essentielles. Tec & Doc. 
  4. Ahmad, N., Fazal, H., Abbasi, B. H., Farooq, S., Ali, M., & Khan, M. A. (2012). Biological role of Piper nigrum L.(Black pepper): A review. Asian Pacific Journal of Tropical Biomedicine, 2(3), S1945-S1953. 
  5. Meghwal, M., & Goswami, T. K. (2013). Piper nigrum and piperine: an update. Phytotherapy Research, 27(8), 1121-1130.
  6. Jagella, T., & Grosch, W. (1999). Flavour and off-flavour compounds of black and black pepper (Piper nigrum L.) I. Evaluation of potent odorants of black pepper by dilution and concentration techniques. European Food Research and Technology, 209(1), 16-21.
  7. Shaffer, M. (2013). Pepper: A history of the world's most influential spice. Macmillan.
  8. Découvrir et cuisiner les épices condiments et aromates. Hachette

Biologischer schwarzer ganzer Pfeffer (Piper nigrum L.).

NAHRUNGSMITTELALLERGIE:

Dieses Produkt enthält weder Allergene (gemäß Verordnung (EU) Nr. 1169/2011) noch gentechnisch veränderte Organismen.

GEBRAUCHSHINWEISE:

Der schwarze Pfeffer ist das weltweit am häufigsten in der Küche verwendete Gewürz. Für viele kulinarische Klassiker ist er eine unverzichtbare Zutat.

HINWEISE ZUR LAGERUNG:

An einem kühlen, trockenen Ort lagern. Vor Sonneneinstrahlung schützen.

HERSTELLUNG UND QUALITÄTSGARANTIE:

Dieses Lebensmittel wird von einem gemäß den GMP-Normen hergestellt. Die GMP-Normen bezeichnen die geltenden Normen für die gute Herstellungspraxis in der europäischen Lebensmittelindustrie (auf Englisch: Good Manufacturing Practice).

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