Nootropika, wie die Natur Ihre kognitiven Funktionen verbessern kann

Wie lange brauchen Sie, um sich für eine Prüfung vorzubereiten, ein Sudoku zu lösen oder einfach sich an den Namen jenes entfernten Verwandten zu erinnern, der Ihnen jetzt gerade nicht einfällt? Offensichtlich hat jede Person ihr eigenes Lerntempo und wir waren alle schon gelegentlich etwas vergesslich, fest steht jedoch, dass wissenschaftliche Fortschritte gezeigt haben, dass wir dank der als Nootropika bekannten Substanzen und Pflanzen unsere kognitiven Leistungen verbessern könnten. 

Das Beste aus den geistigen Fähigkeiten herausholen: eine der Herausforderungen für die Neurowissenschaften

Wir alle können unsere kognitiven Leistungen steigern.

Warum? Weil jede Zelle oder Struktur des Organismus, die nicht verwendet wird, atrophiert, degeneriert und vorzeitig aufhört, richtig zu funktionieren. Die Neuronen (die Hauptzellen des Nervensystems) stellen keine Ausnahme dar. Wir können einfach nicht zulassen, dass sie untätig sind. Wir müssen ihr korrektes Funktionieren und ihre Kommunikation verbessern, um sie nicht vorzeitig zu verlieren, denn das kann nicht nur zu Konzentrationsschwäche oder Vergesslichkeit führen, sondern sogar zu neurodegenerativen Erkrankungen. 

Wie? Dahingehend gibt es seit Jahren Studien zu kognitiven Verstärkern oder Nootropika, Substanzen, die es uns ermöglichen, unser Aufmerksamkeitsniveau und unsere Gedächtnisleistung zu steigern und Lernprozesse und die geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern (1).

Was verbirgt sich hinter diesem eigentümlichen Wort: NOOTROPIKA? 

Dieser Begriff wurde in den 70er Jahren von Dr. Corneliu E. Giurgea geprägt, der eine Reihe von Substanzen auswählte, die das Lernen und das Gedächtnis verbesserten. Er nannte sie Nootropika, abgeleitet von den griechischen Wörtern „Noos“ (Geist) und „Tropo“ (sich wenden an, drehen) (2). 

Im Gegensatz zu den „Smart Drugs“, die manchmal eingesetzt werden, um die geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern oder länger wachzubleiben, legte Dr. Corneliu E. Giurgea fest, dass ein Nootropikum neben der Förderung der kognitiven Fähigkeiten und der Verbesserung des Lernens, weder giftig oder süchtig machend sein darf noch erhebliche Nebenwirkungen haben darf, wie es bei Psychopharmaka der Fall ist (3).

Dank dieser ermutigenden Eigenschaften, hat sich die Welt der Wissenschaft und der Medizin für die Verwendung von Nootropika auch für therapeutische Zwecke interessiert. Daher wurden sie schon jahrelang bei Demenz, Alzheimer oder der Huntington-Krankheit (4) verwendet.  

Aber warten Sie nicht, bis Sie an kognitiven Beeinträchtigung leiden - Nootropika können von gesunden Erwachsenen eingenommen werden, die ihre kognitiven Fähigkeiten verbessern wollen (5). Kognition bezeichnet die Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten und die erworbenen Kenntnisse anzuwenden. Auch andere Prozesse wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache und psychomotorische Funktionen zählen dazu (6). Obwohl es Hunderte von Substanzen gibt, die potentiell nootropisch sind und seit mehr als 25 Jahren untersucht werden, konzentrieren wir uns in diesem Artikel auf die natürlichen Produkte.  

Natürliche Nootropika, viel mehr als der Kaffee am Morgen

Ein Klassiker. Den Tag damit beginnen, am Morgen als erstes einen starken Kaffee zu trinken, um sich wach zu halten, aufmerksam zu bleiben oder Müdigkeits- oder Erschöpfungsgefühle (7)(8) zu reduzieren. Ja, warum nicht. 

Aber würden Sie nicht gerne einen Schritt weitergehen? Einmal mehr bietet Ihnen die Natur Pflanzen und deren Extrakte, die in den wichtigsten Wirkstoffen titriert sind (in Form von Nahrungsergänzungsmitteln), die Ihre kognitiven Fähigkeiten auf die nächste Stufe heben. 

Zur Stärkung Ihrer kognitiven Fähigkeiten und Ihrer Gesundheit, sind natürliche Nootropika so effektiv wie ihre synthetischen Cousins und wenn man einige von ihnen kombiniert, kann man noch bessere Ergebnisse erzielen. Hier sind einige Beispiele:

  • Die indische Pflanze Brahmi (Bacopa monnieri) wurde in der ayurvedischen Medizin traditionellerweise als neuronales Tonikum und zur Verbesserung des Gedächtnisses (9) verwendet. Sie enthält starke Wirkstoffe, genannt Bakoside, denen Eigenschaften zugeschrieben werden, mittels derer Neuronen, die durch den mit dem Altern verbundenen Verfall beschädigt wurden, repariert, die gesunden Neuronen vor der Oxidation geschützt werden und die Bildung neuer Nerven gefördert wird (10). Dies führt zu einer nootropischen Aktivität auf den Pfaden von Serotonin und Dopamin, und somit zu einer Verbesserung der kognitiven Funktion und der geistigen Leistungsfähigkeit. Deshalb ist sie ideal für alle gesunden Erwachsenen, die das Beste aus ihren intellektuellen Fähigkeiten machen und einem vorzeitigen kognitiven Verfall vorbeugen wollen. Es gibt auch Hinweise darauf, dass sie Depression und Angstzustände mildert (11) und die degenerativen Prozesse bei Demenz, Alzheimer, Parkinson und Epilepsie verlangsamt (12) (13) (14).
     
  • Cholin ist ein wesentlicher, vitaminähnlicher Nährstoff für das Gehirn, der natürlich in einigen Lebensmitteln (Eigelb, Soja oder Nüssen) enthalten ist. Der Organismus verwendet ihn für die Synthese des Neurotransmitters Acetylcholin, der in direktem Zusammenhang mit dem Gedächtnis, der Muskelkontrolle und der Stimmung steht. Eine ausreichende Zufuhr von Cholin ist daher notwendig für das reibungslose Funktionieren des Gehirns und des Nervensystems (15).
     
  • Aber es gibt einen intermediären Metaboliten, der CDP-Cholin genannt wird und laut wissenschaftlichen Studien überraschende und verbessernde Wirkungen auf die kognitive Gesundheit hat. CDP-Cholin oder Citicolin ist ein wesentliches Zwischenprodukt der Phospholipide, die in den Zellmembranen vorkommen. Oral verabreicht hat es eine hohe Bioverfügbarkeit und wird im Körper absorbiert, in dem es die Blut-Hirn-Schranke überwindet und sein Hauptziel, das Nervensystem erreicht, indem es zu einem Bestandteil der Membranen von Nervenzellen wird und die Synthese bestimmter Neurotransmitter wie Dopamin und Noradrenalin verbessert (16). Das bewirkt eine Verzögerung des vorzeitigen Alterns des Gehirns, eine Verbesserung des Lernens und des Gedächtnisses von gesunden Erwachsenen (17) und seine wirksame Anwendung bei seniler Demenz und Alzheimer (18) (19).
     
  • Ginkgo-Extrakt (Ginkgo biloba): Der standarisierte Extrakt dieser tausendjährigen Pflanze, die den Spitznamen Baum der 40 Schilde trägt, zeigte sich in klinischen Studien als wirksam bei kognitiven Beeinträchtigungen oder leichter bis mittelschwerer Demenz - in der Regel in höherem Alter (20 (21) (22). Aber auch jüngere Menschen können vom regelmäßigen Verzehr von Ginkgo profitieren. Er hilft, den Blutfluss in den Kapillaren, die das Gehirn versorgen, zu verbessern, damit die kognitiven Funktionen und somit die Konzentration und das Gedächtnis verbessert werden. Das heißt, er wirkt als Neuroprotektor (23) (24) (25).  Aufgrund der aussagekräftigen Nachweise, sind die standardisierten Extrakte von 24 % in Flavonolglycosiden und von 6 % Terpenlaktonen in der Monographie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Behandlung von leichter zerebrovaskulärer Insuffizienz, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen und sogar Schwindel, Tinnitus oder Kopfschmerzen zugelassen (26).
     
  • Das Rhodiola Wurzelextrakt (Rhodiola rosea) ist ein weiteres gutes Beispiel eines Nootropikums. Traditionellerweise wurde es zur Behandlung von Symptomen der Asthenie oder von Schwäche- und Erschöpfungszuständen verwendet (27). Heutige Studien bestätigen, dass seine wichtigsten Wirkstoffe, die Rosavine und Salidroside, die Verfügbarkeit von Serotonin verbessern, was zu einer Verbesserung der Stimmung führt und somit das Risiko für Depressionen und Angstzustände senkt (28) (29).  Außerdem erhöhen die standardisierten Extrakte dieser adaptogenen Pflanze von 3 % in Rosavinen und 1 % in Salidrosiden die Resistenz gegenüber physischem und psychischem Stress (30) und fördern ganz allgemein die psychische Gesundheit (31). 
     
  • Aber eine der zweifellos weniger bekannten Pflanzen und doch mit überzeugenden Studien zur Verbesserung der Parkinson-Symptomatik (32) sowie der kognitiven Funktion und der Bewältigung des Alltags bei Alzheimerpatienten (33) (34) ist die Huperzia (Huperzia serrata). Seit Tausenden von Jahren in der traditionellen chinesischen Medizin als Tee zur Behandlung von Fieber und Entzündungen verwendet (35), ist die Huperzia serrata ein Moos, das laut Studien das Gedächtnis, die kognitiven Funktionen und die Lernfähigkeit verbessern kann (36). Diese interessante Anwendung dieses traditionellen Krauts lässt sich darauf zurückführen, dass Huperzia ein wirksamer Inhibitor des Enzyms Acetylcholinesterase (37) ist. Daher trägt es dazu bei, den Acetylcholinspiegel hoch zu halten. Acetylcholin ist ein wichtiger Neurotransmitter (Substanz, die Informationen von einem Neuron zum anderen weiterleiten kann), der eine zentrale Rolle im Gehirn spielt, indem er sowohl bei gesunden Personen als auch jenen mit kognitiven Beeinträchtigungen Konzentrations- und Gedächtnisverlust verhindert (38) (39).

Die Natur überrascht uns immer wieder

Vielleicht haben Sie schon einmal von einer dieser Pflanzen gehört oder sie sogar einzeln ausprobiert, sind aber vielleicht daran interessiert zu hören, dass wir bei Anastore synergistische Rezepturen aus verschiedenen aktiven Substanzen mit folgendem interessanten Nutzen für Ihre Gesundheit erstellt haben: die Förderung Ihrer zerebralen und kognitiven Gesundheit. 

Sie werden aus Pflanzenextrakten hergestellt und die wichtigsten Wirkstoffe sind, um ihre Qualität und Wirksamkeit zu gewährleisten, standardisiert, z. B. die Standardisierung von 3 % bei Rosavinen und von 1 % bei Salidrosiden für das Rhodiola-Wurzelextrakt oder von 24 % bei Flavonolglykosiden und 6 % bei Terpenlaktonen für das Gingkoextrakt, wie in wissenschaftlichen Studien angegeben (26) (30).

Der regelmäßige Verzehr von Nootropika aus natürliche Zutaten und standardisierten Pflanzenextrakten kann Sie in Ihrem täglichen Leben dabei unterstützen: 

  • Ihre Nervenzellen vor vorzeitiger Alterung zu schützen und ihnen dabei helfen „weniger untätig“ zu sein, um dem kognitiven Verfall vorzubeugen.
  • Ihre kognitiven Fähigkeiten und Ihre geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern.
  • die Lernfähigkeit zu verbessern.
  • die Stimmung zu heben. 
  • die Stressresistenz gegenüber physischem und psychischem Stress zu erhöhen und Müdigkeit und geistige Erschöpfung zu reduzieren. 
  • geistige Klarheit zu erhöhen, Konzentration und Gedächtnis zu verbessern.

Kurz gesagt, genießen Sie Ihre neuen und verbesserten kognitiven Fähigkeiten und nutzen Sie sie, um einen Kurs zu machen, eine Sprache zu lernen oder sich einer neuen Herausforderung zu stellen, für die Sie sich bisher mental nicht vorbereitet oder motiviert gefühlt haben. Die Nootropika sind genau das, was ich immer gesucht habe. 

> Entdecken Sie Pro Gedächtnis, die nootropische Formel aus Extrakten, die in Ginkgo Biloba, Zink, Huperzia, Calcium y Citicolin titriert sind.
> Entdecken Sie Pro Konzentration, der nootropische Komplex aus Extrakten, die in Rhodiola Rosea, Bacopa Monnieri, Bierhefe, Koffein und Colina titriert sind. 

Wenn Sie eine bestimmte Erkrankung haben oder Medikamente einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.
 

Quellenangaben

(1) Cognition enhancers between treating and doping the mind. Lanni C, Lenzken SC, Pascale A, Del Vecchio I, Racchi M, Pistoia F, Govoni S. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18353672

(2) The Mind Bending Quest for Cognitive Enhancers. E Arce and MD Ehlers. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5260335/

(3) Nootropic drugs. Progress in Neuro-Psychopharmacology. C.Giurgea, M. Salama. Volume 1, Issues 3–4, 1977, Pages 235-247. https://www.sciencedirect.com/journal/progress-in-neuro-psychopharmacology/vol/1

(4) Establishing Natural Nootropics: Recent Molecular Enhancement Influenced by Natural Nootropic. Suliman NA, Mat Taib CN, Mohd Moklas MA, Adenan MI, Hidayat Baharuldin MT, Basir R. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27656235

(5) Towards better brain management: nootropics. Malik R, Sangwan A, Saihgal R, Jindal DP, Piplani P. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17266573

(6) Cognitive enhancers (nootropics). Part 2: drugs interacting with enzymes. Froestl W, Muhs A, Pfeifer A. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23042218

(7) Caffeine maintains vigilance and marksmanship in simulated urban operations with sleep deprivation. McLellan TM, Kamimori GH, Bell DG, Smith IF, Johnson D, Belenky G. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15672985

(8) The effects of caffeine on simulated driving, subjective alertness and sustained attention. Brice C, Smith A. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12404548

(9) Ayurvedic Medicine for the Treatment of Dementia: Mechanistic Aspects. Farooqui AA, Farooqui T, Madan A, Ong JH, Ong WY. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29861767

(10) Neuropharmacological Review of the Nootropic Herb Bacopa monnieri. Sebastian Aguiar and Thomas Borowski. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3746283/

(11) Effects of a standardized Bacopa monnieri extract on cognitive performance, anxiety, and depression in the elderly: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial.
Calabrese C, Gregory WL, Leo M, Kraemer D, Bone K, Oken B. 
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18611150

(12) Bacopa monnieri prevents colchicine-induced dementia by anti-inflammatory action. Saini N, Singh D, Sandhir R. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30604025

(13) Meta-analysis of randomized controlled trials on cognitive effects of Bacopa monnieri extract. Kongkeaw C, Dilokthornsakul P, Thanarangsarit P, Limpeanchob N, Norman Scholfield C. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24252493

(14) Bacopa monnieri and Bacoside-A for ameliorating epilepsy associated behavioral deficits. Mathew J, Paul J, Nandhu MS, Paulose CS. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19944749

(15) Neuroprotective Actions of Dietary Choline. Blusztajn JK, Slack BE, Mellott TJ. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28788094

(16) Citicoline: pharmacological and clinical review, 2006 update. Secades JJ, Lorenzo JL. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17171187

(17) Improvements in concentration, working memory and sustained attention following consumption of a natural citicoline-caffeine beverage. Bruce SE, Werner KB, Preston BF, Baker LM. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25046515

(18) Therapeutic applications of citicoline for stroke and cognitive dysfunction in the elderly: a review of the literature. Conant R, Schauss AG. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15005642

(19) Double-blind placebo-controlled study with citicoline in APOE genotyped Alzheimer's disease patients. Effects on cognitive performance, brain bioelectrical activity and cerebral perfusion.
Alvarez XA, Mouzo R, Pichel V, Pérez P, Laredo M, Fernández-Novoa L, Corzo L, Zas R, Alcaraz M, Secades JJ, Lozano R, Cacabelos R. 
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10669911

(20) Meta-analysis of the efficacy and safety of Ginkgo biloba extract for the treatment of dementia. Hashiguchi M, Ohta Y, Shimizu M, Maruyama J, Mochizuki M. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26819725

(21) Effects of Ginkgo biloba on dementia: An overview of systematic reviews. Yuan Q, Wang CW, Shi J, Lin ZX. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27940086

(22) Herbal medicine as a promising therapeutic approach for the management of vascular dementia: A systematic literature review. Ghorani-Azam A, Sepahi S, Khodaverdi E, Mohajeri SA. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29786916

(23) Differential cognitive effects of Ginkgo biloba after acute and chronic treatment in healthy young volunteers. Elsabagh S, Hartley DE, Ali O, Williamson EM, File SE. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15739076

(24) Neuroprotective effects of Ginkgo biloba extract and Ginkgolide B against oxygen-glucose deprivation/reoxygenation and glucose injury in a new in vitro multicellular network model.
Yang X, Zheng T, Hong H, Cai N, Zhou X, Sun C, Wu L, Liu S, Zhao Y, Zhu L, Fan M, Zhou X, Jin F. 
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29058254

(25) Ginkgolides and bilobalide protect BV2 microglia cells against OGD/reoxygenation injury by inhibiting TLR2/4 signaling pathways. Zhou JM, Gu SS, Mei WH, Zhou J, Wang ZZ, Xiao W. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27562518

(26) WHO. Geneva: WHO; 1999. WHO monographs on selected medicinal plants: folium Ginkgo; pp. 154–67. 

(27) Rosenroot (Rhodiola rosea): traditional use, chemical composition, pharmacology and clinical efficacy. Panossian A, Wikman G, Sarris J. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20378318

(28) Rhodiola rosea L. as a putative botanical antidepressant. Amsterdam JD, Panossian AG. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27013349

(29) Effects of Rhodiola rosea L. extract on behavioural and physiological alterations induced by chronic mild stress in female rats. Mattioli L, Funari C, Perfumi M. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18515456

(30) Adaptogenic and central nervous system effects of single doses of 3% rosavin and 1% salidroside Rhodiola rosea L. extract in mice. Perfumi M, Mattioli L. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17072830

(31) The effectiveness and efficacy of Rhodiola rosea L.: a systematic review of randomized clinical trials. Hung SK, Perry R, Ernst E. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21036578

(32) Chinese herbs and herbal extracts for neuroprotection of dopaminergic neurons and potential therapeutic treatment of Parkinson's disease. Chen LW, Wang YQ, Wei LC, Shi M, Chan YS. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17691984

(33) Huperzine A for Alzheimer's disease: a systematic review and meta-analysis of randomized clinical trials. Yang G, Wang Y, Tian J, Liu JP. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24086396

(34) Efficacy and safety of natural acetylcholinesterase inhibitor huperzine A in the treatment of Alzheimer's disease: an updated meta-analysis. Wang BS, Wang H, Wei ZH, Song YY, Zhang L, Chen HZ. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19221692

(35) Huperzine A--an interesting anticholinesterase compound from the Chinese herbal medicine. Patocka J. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9951045

(36) Efficacy of tablet huperzine-A on memory, cognition, and behavior in Alzheimer's disease. Xu SS, Gao ZX, Weng Z, Du ZM, Xu WA, Yang JS, Zhang ML, Tong ZH, Fang YS, Chai XS, et al. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8701750

(37) Antioxidant and acetylcholinesterase inhibitory activities in vitro of different fraction of Huperzia squarrosa (Forst.) Trevis extract and attenuation of scopolamine-induced cognitive impairment in mice.
Tung BT, Hai NT, Thu DK. 
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28025162

(38) An update on huperzine A as a treatment for Alzheimer's disease. Little JT, Walsh S, Aisen PS. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18230054

(39) Huperzine-A capsules enhance memory and learning performance in 34 pairs of matched adolescent students. Sun QQ, Xu SS, Pan JL, Guo HM, Cao WQ. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10678121